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2017
Aug
17

Introduction to OpenShift on Exoscale

OpenShift is to Kubernetes similar to what a Linux distribution is to the kernel. In this blogpost we show how to integrate OpenShift on Exoscale

The world is talking about the Kubernetes Project - but did you hear about OpenShift? It’s an open source product based on the open source projects Kubernetes and Docker plus a container builder/registry, and a Web GUI to manage it all. This blog post will introduce you to OpenShift and give some hints why to use it, how to get started, and where you can get professional support and managed services.

What is OpenShift and why should you use it?

It describes itself as “the industry’s most secure and comprehensive enterprise-grade container platform based on industry standards, Docker and Kubernetes”. It’s much more than that - it gives you a complete Kubernetes cluster with many cool features: integrated build pipelines, Docker Registry, Application router (for getting traffic into the cluster), security based on RBAC and SELinux, Web Console for easy access, central logging of all Pod output, Metrics to measure Pod performance, Installation and upgrade using Ansible Playbooks, Source-to-Image builds, and much much more.

As a Linux distribution acts to the Linux Kernel, OpenShift is a Kubernetes distribution with all the needed tools and tricks to make full use of it.

OpenShift comes in two flavors:

continuous process

OpenShift enables you to develop faster - after committing your changes in GIT it solves container image build, storage, deploy, scaling, monitoring, and logging for you so you don’t have to do it. The integrated build and deployment processes help you get the developed application to the customer as fast as possible. It enables you to deploy hourly or even faster, and scale computing resources per project automatically with your user base.

How to get started?

There are many many ways to get started, here are a few hints and examples:

  • Install your own OpenShift cluster for example on Exoscale with the official Ansible Playbooks. By using these playbooks you learn to customize every inch of the installation and configuration, and they also help you upgrade from one version to another. Documentation about these playbooks can be found inside the Git repository or on the documentation page.
  • Start a local OpenShift cluster on your workstation with Minishift (based on Minikube) or with the fancy command oc cluster up. Just download the client binary from the GitHub releases page, unpack it, and then run the oc cluster up command. This will launch a complete OpenShift instance on your local Docker Engine:
  • % oc cluster up
    Starting OpenShift using openshift/origin:v3.6.0 ...
    Pulling image openshift/origin:v3.6.0
    Pulled 1/4 layers, 28% complete
    Pulled 2/4 layers, 83% complete
    Pulled 3/4 layers, 88% complete
    Pulled 4/4 layers, 100% complete
    Extracting
    Image pull complete
    OpenShift server started.
    
    The server is accessible via web console at:
        https://127.0.0.1:8443
    
    You are logged in as:
        User: developer
        Password: <any value>
    
    To login as administrator:
        oc login -u system:admin
    % oc new-app https://github.com/appuio/example-php-sti-helloworld.git
    [...]
    % oc expose svc example-php-sti-helloworld
    [...]
    % curl -s http://example-php-sti-helloworld-myproject.127.0.0.1.nip.io/ | grep title
        APPUiO PHP Demo
    
  • Have a look at the APPUiO Techlabs on GitHub which is a free step-by-step introduction to get started. We offer free half-day workshops.
  • The APPUiO Microservices Example documentation gives some insight for developers on how a Microservice application can be built and deployed on OpenShift, describing tools like Gitlab CI and Jenkins for the build pipelines.

There is a lot of documentation available from upstream. It’s a great source to read about every little detail. You’ll find documentation for both the OpenShift Container Platform and OpenShift Origin. APPUiO also provides a community-driven documentation.

This blog post was originally published on the Exoscale blog.

Jul
14

Ein Jahr Techlabs – ein Rückblick

Seit meinem ersten Rückblick auf ein APPUiO & OpenShift Techlab sind unterdessen ein Jahr und 14 weitere Techlabs vergangen. Und wie das so ist, verändert sich in einer so langen Zeit immer ziemlich viel: OpenShift liegt mittlerweile in Version 3.5 vor und weist im Vergleich zu der damaligen Version 3.1 ein weitaus mächtigeres und intuitiveres Webinterface auf. Einiges ist in dieser Zeit aber auch gleich geblieben, unter anderem das Interesse an unseren Techlabs.

Durch das Update von OpenShift auf die Version 3.4 hat sich bei APPUiO viel verändert. Dank des intuitiveren Webinterface ist nun vieles via Mausklick machbar. Dies setzt insbesondere die Einstiegshürde für Entwickler etwas tiefer. Dass diese Einstiegshürde aber dennoch relativ hoch ist, zeigt die Anzahl Teilnehmende und das Interesse an unseren APPUiO & OpenShift-Techlabs in Bern und Zürich. Die Entwickler besuchen unsere Techlabs nach wie vor rege und lernen dort hands-on die wichtigsten Schritte, wie eine Applikation in die Cloud gebracht wird.

Andere Dinge sind seit einem Jahr gleich geblieben: so beispielsweise die Container-Grundkonzepte. Oder auch meine Freude, zu sehen, wie die Teilnehmenden immer wieder von Neuem über die technischen Möglichkeiten von OpdenShift begeistert sind. Auch gewisse Fragen tauchen im Rahmen der Techlabs immer wieder auf. Eine der häufigsten ist es, wie denn nun die eigens geschriebene Applikation auf OpenShift deployed werden kann. Hierfür gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten:

  • OpenShift erstellt mithilfe des integrierten Source-to-Image-Frameworks den Applikations-Pod aus dem reinen Sourcecode. Dabei wird automatisch erkannt, um welche Sprache es sich handelt.
  • OpenShift baut den Applikations-Pod mithilfe eines zur Verfügung gestellten Dockerfiles. Dabei wird das Docker Image zuerst gebuildet, in die interne Registry gepusht und anschliessend deployt.
  • OpenShift schnappt sich ein bereits gebuildetes Docker Image und deployt dieses. (siehe auch reference architecture)

APPUiO OpenShift S2I Deployment Pipeline

Beispiel eines eigens gestrickten S2I-Deployments mit vorhergehendem Build in Jenkins. Die einfachere Variante ist natürlich, ein bereits bestehendes S2I-Script zu verwenden.

Eine ebenfalls häufig gestellte Frage ist, wie lange unsere Labs im Anschluss an den Nachmittag ausprobiert werden können: lange, sehr lange. Unsere Labs sind auf GitHub zu finden und eines unserer zusätzlichen Labs beschreibt das Einrichten einer eigenen OpenShift-Entwicklungsumgebung. Dem Ausprobieren zu Hause oder am eigenen Arbeitsplatz steht also nichts im Weg. Und natürlich freuen wir uns auch über Contributions oder Issues, damit wir das Techlab weiter verbessern können.

Die nächsten Techlabs finden im August und September statt. Wir freuen uns über viele Teilnehmende und sind gespannt auf neue, lehrreiche Erfahrungen!

Eckdaten Techlabs:

APPUiO & OpenShift Techlab Bern:
Wann: Donnerstag, 24. August 2017 ab 14:00 Uhr (Ende ca. 17:30 Uhr)
Wo: Belpstrasse 37, 3007 Bern (3. Stock)
Anmeldung

APPUiO & OpenShift Techlab Zürich:
Wann: Donnerstag, 28. September 2017 ab 14:00 Uhr (Ende ca. 17:30 Uhr)
Wo: Neugasse 10, 8005 Zürich
Anmeldung

Jun
30

APPUiO bringt Abacus-Applikationen in die Cloud

Schneller, exakter und sicherer: Beim Deployment von Applikationen setzt das Softwareunternehmen Abacus Research AG neu auf die Schweizer Container Plattform „APPUiO“. Innerhalb weniger Monate wurden damit knapp zehn Applikationen in die Cloud gebracht – das sind drei Mal so viele wie mit den bestehenden, klassischen Prozessen in der gleichen Zeit möglich gewesen wären.

Das Schweizer Softwareunternehmen Abacus Research AG hat sich bei der Entwicklung neuer, innovativer und mobiler Anwendungen für einen neuen Business-Prozess entschieden: Applikationen werden seit diesem Jahr von Beginn an auf einer containerbasierten Plattform in der Cloud realisiert. „Dies entlastet die interne IT und die Softwareentwickler können sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren“, so Freddy Kaiser, Head of Architecture & Engineering bei Abacus Research AG.

Der Übergang in eine Cloud sei bei Abacus schon länger Thema gewesen. „Letztes Jahr standen wir dann vor der Wahl: Entweder wir bauen intern eine eigene Lösung oder wir geben den kompletten Betrieb extern“, sagt Kaiser. Aufgrund des engen Zeitplans hat sich Abacus für die zweite Option entschieden und liess sich von der Schweizer Container Plattform „APPUiO“ eine Private Cloud aufbauen. „Mit „APPUiO“ haben wir einen kompetenten und hilfsbereiten Partner gefunden, der gut zu uns passt und unsere hohen Anforderungen erfüllt“, so Kaiser. Wegen der Arbeit mit besonders schützenswerten Daten kam für Abacus von Beginn an nur der Betrieb auf Datenservern innerhalb der Schweiz bei einem schweizerischen Cloud Service Provider in Frage. Mit Exoscale wurde ein passender Infrastrukturanbieter gefunden.

Nach der Evaluation und dem Aufbau im Herbst, wurde im Dezember 2016 mit AbaNinja die erste Applikation in die Cloud deployed. „Weil alles reibungslos funktionierte, kamen sehr schnell zusätzliche Dienste dazu“, sagt Kaiser. Mittlerweile werden rund zehn Applikationen in der Cloud betrieben. Dank dem containerbasierten Deployment seien die Prozesse schneller, exakter und einfacher geworden. Auch die Nachvollziehbarkeit sei erheblich gestiegen. Vom Code bis zum Testsystem und dem eigentlichen Deployment wurde alles automatisiert. „Wir sind diesbezüglich drei Mal effizienter geworden“, betont Kaiser.

Feb
27

2-Tage-Training: From Zero to Hero with Microservices

22. und 23. März 2017 bei VSHN AG, Neugasse 10, Zürich

From Zero to Hero with Microservices

In diesem Training wirst du eine voll funktionsfähige E-Commerce-Anwendung mit Microservices, Weave Net und Scope, Docker-Container und als Orchestrator APPUiO's Red Hat OpenShift v3 basiert PaaS bauen.

Dieses Training ist eine ideale Ergänzung zu den kostenlosen APPUiO TechLabs mit mehr Zeit für fundierte Kenntnisse und Zugang zu den Top-Experten.

Registration

Feb
13

Mini Techlabs an den Voxxed Days 2017

Die Voxxed Days Zürich kommen am 23. Februar 2017 zurück ins Sihlcity Cinema. Die gesamte Entwickler-Community trifft sich und erfährt das Neuste von inspirierenden Speaker aus der Branche.

APPUiO ist vor Ort mit einem Stand vertreten. In Mini Techlabs zeigen wir den Teilnehmenden hands-on die wichtigsten Schritte, wie eine Applikation in die Cloud gebracht wird und wie Container auf einer PaaS deployed und betrieben werden können.

Mehr Infos finden Sie unter voxxeddays.com/zurich/

Jan
13

Neues Pricing bei APPUiO

Gute Neuigkeiten zum Jahresauftakt

Neu können Sie die Schweizer Container Plattform APPUiO monatlich abonnieren. Für das Public-Angebot bezahlen Sie je nach Paket zwischen 49 Franken und 340 Franken pro Monat. Beim Abschluss eines Jahresvertrags schenken wir Ihnen zwei Monate.

Mehr Infos finden Sie hier

2016
Nov
1

APPUiO Launch Event

Wir feiern den Launch unserer Enterprise Container Platform. Kommen Sie vorbei, um mehr über APPUiO zu erfahren oder auch gleich live zu testen.

APPUiO Launch Party

Zusammen mit unserem Partner VSHN laden wir zum APPUiO Launch Event ein. Feiern Sie mit uns am 23. November 2016 den Start der Schweizer Enterprise Container Platform.

Agenda

  • 17:30 – Empfang
  • 18:00 – Was ist/kann APPUiO und wer steckt dahinter?
    • Joint Venture Puzzle & VSHN
    • Was ist APPUiO?
    • Deep dive OpenShift, Docker, Kubernetes
    • APPUiO aus Business-Sicht
  • 19:00 – Apéro riche

Location & Anmeldung

Der Anlass findet im Office Business Center an der Europaallee 41 in Zürich statt. Wir bitten um Ihre Anmeldung und freuen uns, mit Ihnen zu feiern.

Sep
13

APPUiO geht live

Die Schweizer Container Plattform “APPUiO” geht mit drei Angeboten an den Start. Neben der Public PaaS wird die Plattform auch als private Cloud betrieben oder in die Infrastruktur der Kunden integriert. APPUiO basiert auf modernen Open Source Konzepten wie Docker und Kubernetes und wird in ISO-zertifizierten und FINMA- auditierten Rechenzentren in der Schweiz betrieben.

Nach einer dreimonatigen Betaphase steht APPUiO ab heute allen Entwicklern und Firmen zur Verfügung. Mit APPUiO lassen sich Applikationen einfach und schnell entwickeln oder Container Workload betreiben. Hinter APPUiO stehen mit Puzzle ITC und VSHN zwei DevOps Experten, welche ihre Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung von Konzepten wie Continuous Integration und -Deployment unterstützen.

Auf in Richtung DevOps

Auf der Basis bewährter Open Source Konzepte wie Docker und Kubernetes lassen sich auf APPUiO Applikationen mit standardisierten Komponenten entwickeln und skalierbar betreiben. Mit der Plattform werden IT-Prozesse automatisiert und die Bereitstellung von IT-Services gestrafft. Applikationen können dabei sowohl in der Public Cloud, intern oder auch in einer hybriden Cloud betrieben werden. Die Anwendung der Docker-Konzepte eröffnet neue Aussichten für die Entwicklung und den Betrieb in Richtung DevOps.

Start mit Tech Labs

Interessierte können in kostenlosen Tech Labs erste Erfahrungen mit der Plattform sammeln. Dabei lernen sie Hands-on die wichtigsten Schritte, wie eine Applikation in die Cloud gebracht wird und wie Container auf einer PaaS deployed und betrieben werden können. Wer sich bis Ende November für die Plattform registriert, kommt zudem in den Genuss einer Promo-Aktion.

Sep
12

APPUiO & OpenShift Tech Labs in Bern und Zürich

Mit einer Platform as a Service (PaaS) ändert sich die Art, wie wir Software entwickeln. Puzzle stellt OpenShift V3 - die Container Plattform von Red Hat - in einem Tech Lab vor.

Die Teilnehmer lernen dabei hands-on die wichtigsten Schritte, wie eine Applikation in die Cloud gebracht wird und wie Container auf einer PaaS deployed und betrieben werden können. weitere Infos und Anmeldung